w.i.e. - werbung internet eventsW.I.E. - Werbung, Internet, Events
Beratung & Service
Schönhauser Allee 49, 10437 Berlin
Telefon: +49 (0) 30 - 44 32 89 66
Fax: +49 (0) 30 - 44 34 11 13
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)


1. Anwendungsbereich

Die nachfolgenden, in Übereinstimmung mit den Bestimmungen des AGBG stehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen AGB gelten einheitlich für Geschäfte mit Kaufleuten und Nichtkaufleuten. Für die Gerichtsstandvereinbarung gelten die gestzlichen Bestimmungen der ZPO. Soweit Verträge mit Auslandsberührung Gegenstand der Geschäfte sind, bestimmen sich die AGB nach Art. 27 EGBGB und § 12 AGBG.

AGB des Bestellers oder Auftraggebers haben keine Gültigkeit. Ausdrücklich wird festgestellt, daß eine Schweigen des Bestellers oder Auftraggebers zu den AGB der W.I.E. grundsätzlich als Zustimmung gewertet wird.

Die AGB gelten mit Auftragserteilung als angenommen.

Soweit individuelle Abreden getroffen werden, haben diese gegenüber den AGB den Vorrang, soweit sie nicht durch die W.I.E. bestritten werden.


2.

Bei Aufträgen, die schöpferische und gestalterische Tätigkeit der W.I.E. zum Inhalt haben,erhält der Auftraggeber einen Erst-Entwurf bzw. ein Gestaltungskonzept zur Prüfung. Die ordenliche Auftragsausführung erfolgt erst nach Freigabe des Entwurfs bzw. Bestätigung des Konzeptes durch den Auftraggeber und der vollständigen Bezahlung eines bestimmten Vorschusses auf die Endrechnung.

Sollte es nach Entscheidung des Auftragsgebers nach Prüfung des Entwurfs bzw. Konzeptes nicht mehr zur vollständigen Auftragsausführung kommen, ist für die Vorleistung eine Entschädigung von wenigstens 20% der Auftragssumme an die W.I.E. zu zahlen, sofern nicht im Einzelfall ein darüber hinausgehender Aufwand zu erstatten ist.

Bis zum vollständigen Ausgleich der jeweiligen Rechnung bleibt die von der W.I.E. erbrachte Leistung deren geistigen Eigentum und unterliegt dem urheberrechtlichen Schutz.


3.

Die W.I.E. ist berechtigt, Aufträge, die inhaltlich gegen gesetzliche Bestimmungen oder die guten Sitten verstoßen, abzulehnen. Einer besonderen Begründung bedarf es im Einzelfall nicht, die Vermutung ist ausreichend. Im übrigen haftet ausschließlich der Auftraggeber für den Inhalt des Auftrages bzw. der Präsentation.

Die W.I.E. übernimmt keine Gewähr für die Eignung des Erzeugnisses für den vom Auftraggeber beabsichtigten Verwendungszweck. Die W.I.E. ist auch keinesfalls verpflichtet, die Erzeugnisse daraufhin zu prüfen, ob sie für den vorgesehenen Einsatzzweck geeignet sind.

Sofern die W.I.E. hier Hinweise gibt, ergehen diese ohne Zusicherung einer Erfolgsgarantie.


4.

Die W.I.E. ist berechtigt, nach eigenem Ermessen zur Realisierung des erteilten Auftrages geeignete Nachauftraggeber einzubeziehen. Deren allgemeine Geschäftsbedingungen gelten im Verhältniss zu dem hiesigen Auftraggeber nur insoweit, als Tatbestände geregelt werden, die in den AGB der W.I.E. nicht erfaßt werden.


5.

Bei berechtigten Mängelanzeigen, die spätestens innerhalb von 8 Kalendertagen nach Fertigstellung bei der W.I.E. eingegangen sein müssen, behält sich die W.I.E. nach eigenem Ermessen wahlweise die Nachbesserung oder Rückabwicklung des Vertrages vor. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen.


6.

Rechnungsbeträge sind innerhalb von 10 Tagen nach Rechungsdatum fällig. Die jeweils gestzliche Mehrwertsteuer wird in der Rechnung ausgewiesen. Bei Überschreitung des Zahlungszieles werden Verzugszinsen von mind. 5%p.a. fällig, sofern nicht ein erweiterter Schadensersatzanspruch gem. § 249 BGB besteht. Eine Anzahlung von 50% auf die zu erbringende Leistung kann von der W.I.E. jederzeit verlangt werden. In diesem Fall wird die Auftragsbearbeitung von dem Zahlungseingang abhängig gemacht.


20.06.2001

Jens Zander

Geschäftsführer